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VMware « Tag « festplatte.ch


copy und past zwischen VMs

VMware, vSphere 5 No Comments »

Entweder pro VM einstellen oder direkt im config Files des ESXi Hosts

http://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&cmd=displayKC&externalId=1026437

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VMware Storage Best Practices

VMware, vSphere 4, vSphere 5 2 Comments »

“Best Practies” Übersicht von bekannteren Storageherstellern im Zusammenhang mit VMware vSphere

http://www.ivobeerens.nl/2011/11/11/storage-best-practices-from-different-vendors-on-vmware-vsphere/

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VMware ESXi – iSCSI vSwitch für EQL über CLI konfigurieren

Equallogic, Storage, VMware, vSphere 4 No Comments »

Equallogic bietet über Ihre Webseite ein konfortables Installationsscript für dir Konfiguration des iSCSI Switches an. Anhand diesem Script kann via vCLI in einer Konfigurationszeile der komplette vSwitch mit Bindings eingerichtet werden.

Anforderungen:
vSphere Command Line Interface
Auf der Equallogic Support Page unter VMware Integration “EqualLogic Multipathing Extension Module for VMware® vSphere” herunterladen.

Konfiguration:
“EqualLogic Multipathing Extension Module for VMware® vSphere” zip File befindet sich das MEM Bundel sowie eine setup.pl Datei. Mit der setup.pl Datei kann MEM auf den ESXi Hosts implementiert (Parameter –install) aber auch die komplette Konfiguration eines iSCSI vSwitch (Parameter –configure) durchgeführt werden.

Parameter:

setup.pl –configure –server=”hostname” [–username=”username”] [–password=password]
–nics=NIC1,NIC2,… –ips=IP1,IP2,… [–vswitch=vswitchname] [–mtu=mtu]
[–vmkernel=vmkernel_prefix ] [–netmask=subnet_mask] [–enableswiscsi] [–nohwiscsi] [–vds]
[–logfile]

Beispiel: Konfiguration von 4-Ports über den Software iSCSI Adapter mit Jumboframes

setup.pl –server=10.127.129.130
–configure –ips=10.127.129.131,10.127.129.132,10.127.129.133,10.127.129.134
–nics=vmnic2,vmnic3,vmnic4,vmnic5 –mtu=9000

Configuring networking for iSCSI multipathing:
vSwitch = vSwitchISCSI
mtu = 9000
nics = vmnic2 vmnic3 vmnic4 vmnic5
ips = 10.127.129.131 10.127.129.132 10.127.129.133 10.127.129.134
netmask = 255.255.255.0
vmkernel = iSCSI
Creating vSwitch vSwitchISCSI.
Setting vSwitch MTU to 9000.
Creating portgroup iSCSI0 on vSwitch vSwitchISCSI.
Assigning IP address 10.127.129.131 to iSCSI0.
Creating portgroup iSCSI1 on vSwitch vSwitchISCSI.
Assigning IP address 10.127.129.132 to iSCSI1.
Creating portgroup iSCSI2 on vSwitch vSwitchISCSI.
Assigning IP address 10.127.129.133 to iSCSI2.
Creating portgroup iSCSI3 on vSwitch vSwitchISCSI.
Assigning IP address 10.127.129.134 to iSCSI3.
Creating new bridge.
Adding uplink vmnic2 to vSwitchISCSI.
Adding uplink vmnic3 to vSwitchISCSI.
Adding uplink vmnic4 to vSwitchISCSI.
Adding uplink vmnic5 to vSwitchISCSI.
Setting new uplinks for vSwitchISCSI.
Setting uplink for iSCSI0 to vmnic2.
Setting uplink for iSCSI1 to vmnic3.
Setting uplink for iSCSI2 to vmnic4.
Setting uplink for iSCSI3 to vmnic5.
Enabling SW initiator.
Enabled SW initiator.
Bound vmk0 to vmhba33.
Bound vmk1 to vmhba33.
Bound vmk3 to vmhba33.
Bound vmk4 to vmhba33.
Configuration finished.

Das Resultat kann danach via vCLI abgefragt und überprüft werden:

esxcfg-vswitch -l –server 10.127.129.130 –username root –password

Die Konfiguration kann auch in mehreren Schritten via vCenter durchgefürht werden. Das Binding von den vmk Port auf den iSCSI Adapter muss aber nachträglich via vCLI erfolgen. Dies ist via GUI nicht möglich.

Der Parameter für obiges Beispiel wären:

esxcli swiscsi nic add –n vmk0 –d vmhba33
esxcli swiscsi nic add –n vmk1 –d vmhba33
esxcli swiscsi nic add –n vmk2 –d vmhba33
esxcli swiscsi nic add –n vmk3 –d vmhba33

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vSphere 5 Lizenzen

VMware, vSphere 5 No Comments »

Seit einigen Tagen ist das Thema vSphere 5 in aller Munde und es wird viel über die Erneuerungen disskutiert. Mit vSphere 5 ändert sich das Lizenz Modell massgeblich. Daher hier kurz ein Überblick.

Mit vSphere 5 wird in Zukunft auf physikalische Prozessoren der ESXi Hosts, sowie den RAM der virtuellen Maschinen, lizensiert. Die Beschränkung der Cores pro CPU wurde aufgehoben. Was genau bedeutet das für eine aktuelle Infrastruktur?

Abhängig der Edition die Ihr im Einsatz habt, müsst Ihr den RAM der virtuellen Maschinen zählen. Folgenden vRAM stehen pro CPU/Edition zur Verfügung:

Standard: 24 GB
Enterprise: 32 GB
Enterprise Plus: 48 GB

update: Lizenzierungen wurden angepasst!

Wichtig dabei ist zu sagen, der vRAM kann über alle VM´s im vCenter bzw. auf die vCenter im Linked Mode verteilt werden. Bei zwei unabhängigen vCenter Server geht dies nicht.

Beispiel:
Es stehen 2x ESXi Hosts mit jeweils 2 Sockeln und Enterprise Plus Lizenzen zure Verfügung. So ist man berechtigt insgesamt 192 GB (4x 48 GB) Memory für die VM´s zu konfigurieren. Dabei ist es kein Problem, auf einem Host insgesamt 100 GB vRAM zu verwenden, wenn der andere Host nur 92 GB vRAM verwendet.

Was passiert jetzt wenn Ihr mehr vRAM verwenden wollt? Eigentlich recht einfach, es wird eine weitere Lizenz benötigt.

Vor der Migration einfach mal die bestehende Infrasturtur analysieren. Tools dazu wären zum Beispiel CapacityIQ, welches im Testbetrieb 60 Tage läuft.

Quellen: www.vmachine.de

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Lizenzierung VMs

VMware, Webserver, Windows No Comments »

Die ganze Lizenzierung rund um Microsoft ist bereits sehr komplex, deshalb noch ein bisschen mehr Verwirrung oder Klarheit

Beitrag gefunden auf vmachine.de

Viele Leute denken, dass man, wie auch in der bösen Hardware-Welt, pro VM einfach eine Lizenz benötigt. Habe ich also zum Beispiel 20x Windows Server 2008 Standard und 10x Windows Server 2008 Enterprise auf meinem ESX Cluster benötige ich auch nur diese 30 Lizenzen.

Das ist soweit richtig wenn es nicht VMotion und vor allem DRS geben würde. Warum ist das anders?

Es gibt eine Policy bei Microsoft die besagt, dass eine Windows Lizenz an ein Stück Hardware gebunden ist. Ich darf die Hardware zwar wechseln aber das maximal alle 90 Tage. Das bedeutet folgendes:

Ein Server mit dem OS W2k8 läuft einem Blech A. Ich migriere diesen Server, in welcher Form auch immer, auf ein Blech B. Soweit alles in Ordnung. Bevor ich diesen Server jetzt auf Blech C oder A migriere, muss ich 90 Tage warten. Eigentlich einfach, oder?

Schwierig wird es jetzt bei VMotion und vor allem DRS. Gehen wir mal von einem ESX Cluster mit 3 Knoten und 5x W2k8 Std VM´s pro Knoten aus. Der Cluster hat DRS auf Fully Automated aktiviert. Das bedeutet, dass die Maschinen von DRS verschoben werden. Das könnte, im schlimmsten Fall im 5 Minuten Takt passieren wenn DRS sein Zyklus hat.

Es kann also gut sein das eine VM von Host A auf Host B verschoben wird und 20 Minuten später wieder zurück migriert wird. Typischer Anwendungsfall wäre hier das Patchen des ESX Host A. Damit hat man faktisch einen Bruch der Lizenzbestimmungen und steht mit beiden Beinen vor Gericht.

Was kann ich machen damit mir das nicht passiert? Es gibt drei Möglichkeiten:

Steinzeit
Ich gehe zurück in die Steinzeit und schalte DRS aus. VMotion verwende ich nur alle 90 Tage und dokumentiere dies entsprechend

Mehr Lizenzen
Eine weitere Alternative wäre das ich jeder VM auf jedem Host eine Lizenz bereitstelle. Das wären also bei 15 VM´s die im Cluster laufen und 3 ESX Hosts insgesamt 45 Lizenzen. Dadurch bleibt die Lizenz immer auf einem Host und wandert nicht. Ich habe also wiederum keine Probleme.

Windows Datacenter Edition
Die, meiner Meinung nach, beste Alternative wird die Verwendung der Datacenter Edition sein. Die Datacenter Edition bietet den Vorteil, dass ihr pro Lizenz so viele VM´s betreiben könnt wie ihr wollt. Das wäre also ähnlich der Alternative 2 aber sehr viel einfacher (ihr müsst nicht immer Zählen), günstiger (Die Datacenter rechnet sich eigentlich ab der 9 VM´s bei 2 Sockel Hosts) und ihr könnt alle Features nutzen.

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