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Installation « Tag « festplatte.ch


vSphere 4i auf USB Stick installieren

VMware, vSphere 4 No Comments »

1. Zuerst lade dir folgende Tools herunter: WinRAR , WinImage
2. Lade dir die ESXi ISO von VMware herunter http://www.vmware.com/de/download/
3. Öffne die ISO mit WinRAR
4. Entpacke die Datei image.tgz
5. Öffne die Datei image.tgz mit WinRAR
6. Browse zu dem Pfad “usr\lib\vmware\installer\” und entpacke die Datei „VMware-VMvisor-big-164009-x86_64.dd.bz2“
7. Öffne die Datei „VMware-VMvisor-big-164009-x86_64.dd.bz2“ und entpacke die „VMware-VMvisor-big-164009-x86_64.dd“
8. Öffne WinImage und klick oben auf Disk/“Restore Virtual Harddisk Image on physical drive”
9. Wähle deinen zu beschreibenden USB Stick an, und im nächsten Schritt das ESXi 4 Image „VMware-VMvisor-big-164009-x86_64.dd“ (Bei Dateityp bitte „all files *.*“ auswählen, sonst wird das Festplatten Image mit der Endung *.dd nicht angezeigt)
10. Klicke auf “yes” to write the DD image to the USB Disk, fertig.

Nur noch im Bios vom Host das 1st Boot Device auf USB stellen und der ESXi 4 Bootet.

http://vmware-forum.de/

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Performance Overview Charts in VC2.5U4

ESX 3.5, VMware 1 Comment »

Ein neues Feature in vCenter 2.5 Update4 sind unteranderem die Leistungsübersichtsdiagramme. Diese fassen schön alle Performancecheck auf einer Seite zusammen. So verschwindet das lästige umstellen von CPU auf Network etc bei der alten Performanceübersicht.

Wenn nun eifach mit einem Doppelklick auf das U4 upgedatet wird, funktionieren die Diagramme nicht. Empfehlenswert ist eine saubere neuinstallation mit Backup/Restore der DB. Wers bequem machen will, ist nachträglich mit ein bisschen Arbeit beschäftigt.

Folgende Schritte sind durchzuführen, damit die Charts funktionieren.

Installation/Konfiguration Java SE Development Kit 6u11:

1) Download Java SE Development Kit 6u11, and install JDK 1.6.
2) Configure the environment variables:
3) Right-click My Computer and click Properties.
4) In the Advanced tab, click Environment Variables.
5) In the System variable list, select Path and click Edit.
6) In Variable value, append C:\Program Files\Java\jdk1.6.0_11\bin\

If an older version of JRE is present, run the following command in the command window:

set path=C:\Program Files\Java\jdk1.6.0_11\bin\;%path%

Note: The above command is an example. It replaces your current path. If your path already has links, you have to append to the list.

6) In the System variable list, select JAVA_HOME and click Edit.

If JAVA_HOME does not exist, click New and in the Variable name, enter JAVA_HOME.
7) In Variable value, enter C:\Program Files\Java\jdk1.6.0_11
8) Log out and log back in to the VirtualCenter Server.

Konfiguration SQL Datenbank (falls SQL Express Bundled database)

1) In the VirtualCenter Server machine, choose Start > Programs > Microsoft SQL Server 2005 > Configuration Tools > SQL Server Configuration Manager.
2) In SQL Server Configuration Manager, do the following:
3) Expand SQL Server 2005 Network Configuration, and select Protocols for SQLEXP_VIM.
4) Double click TCP/IP.
5) In the TCP/IP properties window, select Yes for Enabled and Yes for Listen All.
6) Click OK.
7) In a command window, type Services.msc to open Service Manager.
8) Stop the VirtualCenter Server service
9) In the Services list, start or restart the following services:

-> SQL Server (SQLEXP_VIM)
-> SQL Browser (if SQL Browser service is disabled, mark it for automatic/manual start)
-> VMware Infrastructure Web Access

10) Start the VirtualCenter Server service

Installation des Plugins:

1) Ändern Sie im Dienstprogramm “Software” (Systemeinstellungen) das VMware VirtualCenter Server-Programm.
2) Ändern Sie die VirtualCenter Server-Installation und entfernen Sie die Virtual Infrastructure Web Access-Funktion.
3) Ändern Sie im Dienstprogramm “Software” (Systemeinstellungen) das VMware VirtualCenter Server-Programm.
4) Ändern Sie die VirtualCenter Server-Installation und installieren Sie die Virtual Infrastructure Web Access-Funktion auf der lokalen Festplatte.
5) Installieren Sie das Leistungsübersichts-Plug-In neu:
5.1) Navigieren Sie im Befehlsfenster zum Ordner vpx/perfCharts, in dem das Leistungsübersichts-Plug-In gespeichert ist.
Wenn Sie die ZIP-Datei verwenden, wechseln Sie zum Ordner bin\perfCharts .
5.2) Führen Sie uninstall.bat aus.
5.3) Führen Sie install.bat aus.
6) Verbinden Sie den VI-Client mit dem VirtualCenter Server und aktivieren Sie das Leistungsübersichts-Plug-In:
6.1) Klicken Sie im VirtualCenter Server auf Plug-Ins > Plug-Ins verwalten.
6.2) Wählen Sie auf der Registerkarte Installiert des Plug-in-Verwaltungsfensters für com.vmware.vim.stats.report die Option Aktiviert.

Danach sollten die Charts im VC angezeigt werden:

perfoverview

Links:
http://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&cmd=displayKC&externalId=1008329
http://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&cmd=displayKC&externalId=1008296
http://www.vmware.com/de/support/vi3/doc/vi3_vc25u4_rel_notes_de.html

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VMbooks: Business Continuity & Disaster Recovery

ESX 3.5, VMware 1 Comment »

Freies VMbook welches die Infrastructur 3 Umgebung mit verschiedenen Hard/Softwarelösungen umschreibt.

Themenüberblick:
Chapter 1: Introduction
Chapter 2: Understanding and Planning for BCDR
Chapter 3: Virtualization and BCDR
Chapter 4: High-Level Design Considerations
Chapter 5: Implementing a VMware BCDR Solution
Chapter 6: Advanced and Alternative Solutions
Chapter 7: Service Failover and Failback Planning
Chapter 8: Service Failover Testing
Chapter 9: Network Infrastructure Details
Chapter 10: Storage Connectivity
Chapter 11: Storage Platform Details
Chapter 12: Server Platform Details
Appendix A: BCDR Failover Script
Appendix B: VMware Tools Script

Download unter http://www.vmware.com/files/pdf/practical_guide_bcdr_vmb.pdf

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Windows XP Installation – ESX Festplatten Treiber

ESX 3.5, VMware, Windows 11 Comments »

VMWare verwendet für die Festplattenanbindung einen eigenen Controller, welcher nicht (auch ab ESX Version 3.5) automatisch von Microsoft erkannt wird. Es kommt beim Kopiervorgang folgende Fehlermeldung.

Es konnten keine installierten Festplattenlaufwerke gefunden werden.

Stellen sie sicher, dass alle Festplattenlaufwerke eingeschaltet und richtig mit dem Computer verbunden sind, und dass alle Hardwareeinstellungen für die Festplatenlaufwerke korrekt sind. Hierzu können sie beispielsweise ein Diagnose- oder Installationsprogramm des Herstellers ausführen.

Die Installation kann nicht fortgesetzt werden. Drücken sie die F3-TASTE, um die Installation abzubrechen

Die Ursache des Problems kann mit dem entsprechenden Treiber behoben werden. Bei VMware ESX ist dieses Treiberimage unter “/vmimages/floppies/vmscsi-1.2.0.2.flp” abgelegt. Alternativ kann diese auch von der Webseite heruntergeladen werden. Download

Installationsablauf:

  1. Virtual Machine mit der Windows XP CD starten. Wichtig, nur das Windows XP ISO File mounten, ansonsten booted es gleich vom Floppy.
  2. Zu Beginn des Setup die Taste “F6” drücken, um später zusätzliche SCSI Treiber laden zu können.
  3. Sobald man aufgefordert wird, das entsprechende Medium mit dem Treiber anzugeben, das Floppyimage mittels “VMware Infrastructure Client” mounten.
    Es wird der Treiber für den Controller “VMware SCSI Controller” geladen.
  4. Die Installation kann nun fortgesetzt werden.
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Nur dsa.msc von Adminpak.msi installieren

Windows 1 Comment »

Das Adminpak.msi kann in einzelnen Gruppen installiert werden. So werden nicht alle Admintools installiert, sondern nur jene  die benötigt werden.

Für das dsa.msc Tool folgender Befehl ausführen:

msiexec /i adminpak.msi ADDLOCAL=FeADTools /qb

Eine Liste aller Gruppe ist unter folgendem Link zu finden
Articel ID: 314978

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