Gute kompakte Zusammenstellung über Vor/Nachteile von User Account Control.
http://www.faq-o-matic.net/2008/02/22/benutzerkontensteuerung-uac-richtig-einsetzen/
Gute kompakte Zusammenstellung über Vor/Nachteile von User Account Control.
http://www.faq-o-matic.net/2008/02/22/benutzerkontensteuerung-uac-richtig-einsetzen/
Werden Templates auf einem 2003 Server mit dirquota template export /file:C:\quota.xml exportiert, können diese danach nicht einfach so auf einem 2008R2 Server mittels dirquota template import…. hinzugefügt werden.
Es kommt zu folgender Fehlermeldung
The version of the configuration file you are trying to import is not supported.
You cannot import configuration files with database versions earlier than 2.0
Nicht zu weit nach Workarounds suchen, xml File öffnen und Header DatabaseVersion = ’1.0′ auf Header DatabaseVersion = ’2.0′ ändern, File speichern und importieren….
Die ganze Lizenzierung rund um Microsoft ist bereits sehr komplex, deshalb noch ein bisschen mehr Verwirrung oder Klarheit
Beitrag gefunden auf vmachine.de
Viele Leute denken, dass man, wie auch in der bösen Hardware-Welt, pro VM einfach eine Lizenz benötigt. Habe ich also zum Beispiel 20x Windows Server 2008 Standard und 10x Windows Server 2008 Enterprise auf meinem ESX Cluster benötige ich auch nur diese 30 Lizenzen.
Das ist soweit richtig wenn es nicht VMotion und vor allem DRS geben würde. Warum ist das anders?
Es gibt eine Policy bei Microsoft die besagt, dass eine Windows Lizenz an ein Stück Hardware gebunden ist. Ich darf die Hardware zwar wechseln aber das maximal alle 90 Tage. Das bedeutet folgendes:
Ein Server mit dem OS W2k8 läuft einem Blech A. Ich migriere diesen Server, in welcher Form auch immer, auf ein Blech B. Soweit alles in Ordnung. Bevor ich diesen Server jetzt auf Blech C oder A migriere, muss ich 90 Tage warten. Eigentlich einfach, oder?
Schwierig wird es jetzt bei VMotion und vor allem DRS. Gehen wir mal von einem ESX Cluster mit 3 Knoten und 5x W2k8 Std VM´s pro Knoten aus. Der Cluster hat DRS auf Fully Automated aktiviert. Das bedeutet, dass die Maschinen von DRS verschoben werden. Das könnte, im schlimmsten Fall im 5 Minuten Takt passieren wenn DRS sein Zyklus hat.
Es kann also gut sein das eine VM von Host A auf Host B verschoben wird und 20 Minuten später wieder zurück migriert wird. Typischer Anwendungsfall wäre hier das Patchen des ESX Host A. Damit hat man faktisch einen Bruch der Lizenzbestimmungen und steht mit beiden Beinen vor Gericht.
Was kann ich machen damit mir das nicht passiert? Es gibt drei Möglichkeiten:
Steinzeit
Ich gehe zurück in die Steinzeit und schalte DRS aus. VMotion verwende ich nur alle 90 Tage und dokumentiere dies entsprechend
Mehr Lizenzen
Eine weitere Alternative wäre das ich jeder VM auf jedem Host eine Lizenz bereitstelle. Das wären also bei 15 VM´s die im Cluster laufen und 3 ESX Hosts insgesamt 45 Lizenzen. Dadurch bleibt die Lizenz immer auf einem Host und wandert nicht. Ich habe also wiederum keine Probleme.
Windows Datacenter Edition
Die, meiner Meinung nach, beste Alternative wird die Verwendung der Datacenter Edition sein. Die Datacenter Edition bietet den Vorteil, dass ihr pro Lizenz so viele VM´s betreiben könnt wie ihr wollt. Das wäre also ähnlich der Alternative 2 aber sehr viel einfacher (ihr müsst nicht immer Zählen), günstiger (Die Datacenter rechnet sich eigentlich ab der 9 VM´s bei 2 Sockel Hosts) und ihr könnt alle Features nutzen.

Mit der Version 5 von Backup & Replication hat Veeam für mich ein unschlagbares Produkt für VMware Backupmöglichkeiten auf den Markt gebracht.
Die Hauptpunkte, warum Veeam, sind für mich folgende:
Mit direktem Backup aus dem SAN Storage und aktiviertem changed block tracking (ESX 4 – Hardware Version 7) wird eine unglaubliche Backupgeschwindigkeit erzielt. Im Vergleich erzielte Symantec Backup Exec 2010 nicht annähernde Werte.
Instant Recovery ermöglicht mit paar wenigen Klicks ein Starten der VMs direkt aus dem Backupstorage. Per NFS wird das Backupstorage gemountet und die VM gestartet. Danach kann einfach über vMotion die VM wieder ins Primarystorage verschoben werden. Die Ausfallzeit einer VM kann so auf eine sehr kurze Zeit minimiert werden.
Die Deduplizierung/Komprimierung erfolgt auf dem Backupserver und es wird Performance benötigt je nach Einstellung der Komprimierung (vorallem bei Fullbackup)
Spezifikation Backupumgebung:
Links:
By default, IIS puts its log files in the following location:
This directory contains separate directories for each World Wide Web (WWW) and FTP site. By default, logs are created in the directories daily and are named with the date (for example, exYYMMDD.log). For more information about how to set up logging, click the following article number to view the article in the Microsoft Knowledge Base:
1xx – Informational
These status codes indicate a provisional response. The client should be prepared to receive one or more 1xx responses before receiving a regular response.
2xx – Success
This class of status codes indicates that the server successfully accepted the client request.
3xx – Redirection
The client browser must take more action to fulfill the request. For example, the browser may have to request a different page on the server or repeat the request by using a proxy server.
4xx – Client Error
An error occurs, and the client appears to be at fault. For example, the client may request a page that does not exist, or the client may not provide valid authentication information.
5xx – Server Error
The server cannot complete the request because it encounters an error.
NOTE: Microsoft Windows 2000 Professional and Windows XP Professional automatically impose a 10-connection limit on IIS. You cannot change this limit.
1xx – Positive Preliminary Reply
These status codes indicate that an action has started successfully, but the client expects another reply before it continues with a new command.
2xx – Positive Completion Reply
An action has successfully completed. The client can execute a new command.
3xx – Positive Intermediate Reply
The command was successful, but the server needs additional information from the client to complete processing the request.
4xx – Transient Negative Completion Reply
The command was not successful, but the error is temporary. If the client retries the command, it may succeed.
5xx – Permanent Negative Completion Reply
The command was not successful, and the error is permanent. If the client retries the command, it receives the same error.
Link:
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;318380