Mai 07
Eine kleine Auflistung was in welchen Logs zu finden ist auf einem ESX Host:
Service Console, /var/log/messages
-general log messages for esx host or vm (should be checked for troubleshooting)
VMkernel, /var/log/vmkernel
-related to the VMs and esx host
VMkernel Warnings, /var/log/vmkwarning
- VMs activities
VMkernel Summary, /var/log/vmksummary
-determine uptime and availability esx hosts also check /var/log/vmksummary.txt for more human friendly version
esx boot, /var/log/vmware/esxcfg-boot.log
-records all ESX boot events
esx update, /var/log/vmware/esxupdate.log.
-any update applied using esx-update tool
Web Access, /var/log/vmware/webAccess
-log any web access activity to the esx host
Authentication, /var/log/secure
-log any authentication related
vpxa, /var/log/vmware/vpxa.log
-agent activity when communicating with virtual center
esx Firewall, /var/log/vmware/esxcfg-firewall.log
- as the name implies
Jun 10
Als Faustformel/Richtwert kann folgende Formel verwendet werden:
30 x (your average disk size) + 30Gb VM swap + 15% of (30 x your average disk size) = calculated LUN size.
VMware gab mal als “Anhaltspunkt” max 20 VM pro LUN. Es gibt aber so viele Faktoren die Einfluss haben auf die Performance, so dass ein “Maximum” kaum errechnet werden kann. Es gibt auch Erfahrungsberichte mit ~100 VMs pro LUN…
Mit der Leistungsüberwachung der ESX Hosts kann aber relativ einfach und schnell ermittelt werden, wie sich die Performance verhält.
Richtwert aus eigener Erfahrung:
LUN Grössen auf max 500 GB (2 MB Block Size) setzen. Cirka 20 GB für Snapshot Reserve frei halten. Snapshots max 2-3 Tage halten. Falls diese länger benötigt werden arbeite ich mit Clones. Mit diesen Einstellungen kam ich nicht annähernd an das Performancemaximum.
Links:
http://www.gabesvirtualworld.com/?p=68
Apr 06
Wmware hat so ziemlich alle Dokumente der Infrastructure 3 upgedated. Cirka 3/4 aller Docs haben nun neue Filenamen…
http://www.vmware.com/support/pubs/vi_pages/vi_pubs_35u2.html
Apr 02
Erstellte Desktops/Server in VM Workstation oder einem GSX Server können nicht direkt in einem ESX 3.5 angehängt werden. Aufgrund unterschiedlichem Diskfileformat verweigert der ESX 3.5 Server das Attachen eines solchen Diskfiles.
Die Konvertierung kann über die Konsole per mit dem vmkfstools erfolgen. Dazu das vmdk File ins Storage kopieren und danach vmkfstools -i “Quelldatei” “Zieldatei” ausführen. Danach kann das konvertierte File an einer vorbereiteten VM angehängt werden. Nun muss via VirtualCenter die Hardware noch auf die aktuelle Virtual Machine Version upgedatet werden.
Komfortabler geht die Konvertierung mittels VMware vCenter Converter welcher kostenlos bei VMware heruntergeladen werden kann.
Mit diesem Tool kann ein lokaler Workstation Server direkt in die Infrastructure importiert werden. In einem Wizard lassen sich sämtliche Einstellungen, Filenamen etc konfigurieren. Die VM wird vollumfänglich konfiguriert und importiert.
vCenter Converter Manual
Handelt es sich um einen laufender Server auf einer Workstation kann der Import auch direkt mittes VM Consolidation über das vCenter erfolgen.